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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Anlass zur Zuversicht gibt überdies auch der 19. Spieltag. Hält dieser doch ein vorweihnachtliches Heimspiel gegen einen durchaus machbaren Gegner parat – namentlich die krisengeplagten Münchener Löwen.  <p> Platz sechs, phasenweise sogar ein Aufstiegskandidat, 2020/21 war ein voller Erfolg. Ob sich der nun tatsächlich wiederholen lässt? Ich habe es bereits anklingen lassen, Stärken und Schwächen wandeln simultan zum FC Nürnberg.  <p>  Mit einer Niederlagenquote von 75 % (wie gegen Union) ist Bielefeld damit ein echter Angstgegner — nur gegen St. Pauli gabâ€™s im Unterhaus noch mehr Pleiten. <p> In Freiburg konnten die Frankfurter allerdings noch nie gewinnen. In den bislang fünf Auftritten bei den Breisgauern gab es für den FSV vier Niederlagen und nur ein Unentschieden. <p>  Die Mannschaft von Torsten Lieberknecht startete überraschend offensiv und setzte die „Domstädter“ bereits früh unter Druck. Nach nur zehn Minuten gelang Cauly ein glücklicher Treffer — der Ball wurde abgefälscht und ging zwischen den Beinen von Timo Horn ins Tor.  </pre>


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<pre>Trainiert wurde im spanischen Estepona natürlich ebenfalls. „Wir haben Spielformen absolviert, Kraft- und Laufeinheiten und Spiele. Alles ist vernünftig und gut abgelaufen“, verrät Coach Benno Möhlmann im Gespräch mit der Münchener TZ.  <p> Video: Die Rekationen von Sebastian Schuppan, Brian Behrendt und Michael Görlitz auf die Bielefelder 0:1-Pleite gegen RB Leipzig (Quelle: YouTube/DSC Arminia Bielefeld)  <p>  Sonntag, 30. August 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp <p> Wir tippen daher auf einen Heimsieg des FC Köln gegen den FC Heidenheim! <p>  Mit Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf stehen sich am letzten Spieltag der Bundesliga zwei echte Traditionsvereine gegenüber. Beide Mannschaften waren am vergangenen Wochenende erfolgreich.  </pre> 


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<pre> RB hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten bärenstark präsentiert. Die Schützlinge von Trainer Ralf Rangnick haben sieben ihrer jüngsten acht Spiele gewonnen, davon drei ohne Gegentreffer. Damit haben sie den anvisierten Aufstiegsplatz vorerst gefestigt.  <p> Im Hinspiel auf dem legendären Lauterer Betzenberg feierten die Freiburger durch Tore von Amir Abrashi und Nils Petersen in der zweiten Halbzeit einen verdienten 2:0-Sieg.  <p>  Vor allem auf dem heimischen Rasen blieb der Erfolg der Baden-Württemberger zuletzt aus. Schließlich konnten sie nur eines ihrer vergangenen fünf Heimspiele gewinnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Die letzten beiden Heim-Auftritte gingen verloren – 1:2 gegen fürth und 0:2 gegen Union Berlin. <p>  Auch die Leipziger untermauerten in den letzten Wochen und Monaten ihren Status als absoluter Aufstiegsfavorit mit drei Siegen in Folge. Zuletzt setzten sie sich trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes zur Halbzeit souverän mit 3:1 gegen den FC Heidenheim durch. <p>  Dennoch sind die Sachsen mit acht Siegen und drei Unentschieden weiterhin die beste Auswärtsmannschaft der Liga. Außerdem stellen die Leipziger mit gerade einmal 23 Gegentoren in 26 Saisonspielen die stärkste Abwehr der Liga.  </pre>


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<pre> „Geballte Offensive“ – so lässt sich das Spiel der Freiburger in den vergangenen Wochen am besten zusammenfassen. Der Erstliga-Absteiger hat bislang seine starken Offensiv-Qualitäten ganz deutlich unter Beweis gestellt und stellt derzeit den besten Angriff der Liga.  <p> Ein knapper 2:1-Sieg gegen Aufsteiger Magdeburg zum Auftakt, eine 1:4-Klatsche bei Union Berlin, eine 1:3-Pleite bei Erzgebirge Aue, ein knapper 1:0-Erfolg gegen das kriselnde Ingolstadt und ein 0:0 beim HSV — so die bisherigen Ergebnisse der „Kiez-Kicker“ in der Ferne.   <p> Bei den letzten sechs Liga-Auftritten waren die Meidericher plötzlich für elf Punkte gut — und ganz nebenbei wurde in Bielefeld auch noch der Aufstieg in das Achtelfinale des DFB-Pokals gewuppt. <p>  In der Gesamtbilanz liegt der FC Ingolstadt bei acht ausgetragenen Partien mit vier zu drei Siegen noch knapp vorne.  <p> Diese beiden Fragen werden im Duell der zwei Traditionsvereine zum Abschluss des Fußballjahres beantwortet. Die Fans der Mannschaften können sich auf ein spannendes Aufeinandertreffen freuen.  </pre>


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<pre> Während der KSC zuletzt in Berlin eine deutliche Pleite kassierte, schafften die Hamburger zuletzt gegen Bielefeld den langersehnten ersten Saisonsieg und holten dabei die ersten drei Punkte überhaupt.  <p> „Wir haben das Spiel dominiert. Wir hätten den Ausgleich schon vorher erzielen können, da wir in einer Druckphase mehrere Chancen herausgespielt haben“, so der Trainer weiter. Schlussendlich ging der Punktgewinn in Ordnung, da St. Pauli die verkorkste erste Hälfte mit einem couragierten Auftritt nach der Pause wieder wettmachen konnte.  <p>  „In der zweiten Halbzeit hatten wir mehr die Punkte im Kopf als das Spiel und das darf nicht passieren. Es wirkt, als haben wir Angst vor dem Gewinnen“, zeigte sich hinterher auch Trainer Vitor Pereira zutiefst enttäuscht über die in der aktuellen Situation unverzeihlich passive Darbietung seiner Schützlinge. <p>  Das Team von Trainer Alois Schwartz gehört trotz der jüngsten Misserfolge weiter zu den Überraschungen der Saison. Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Baden-Württemberger bislang richtig stark. für jede Menge Schwung im Sandhäuser Offensivspiel sorgt vor allem der polnische Nationalspieler Jakub Kosecki, der bislang zu den besten Feldspielern der Liga gehörte.  <p> Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass der Erfolgslauf der Badener gegen St. Pauli anhalten wird. Unserer Meinung nach wird Kauczinski zur gewohnten Taktik zurückgreifen, damit seine Spieler an Sicherheit gewinnen. Mit der Unterstützung des Heim-Publikums wird sich der KSC durchsetzen. Beim FC St. Pauli hat zwar schon sehr viel gut funktioniert, doch in der Offensive sind die Kiezkicker relativ harmlos.  </pre>


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